Ratenkredit



Kredit-Angebot kostenfrei und unverbindlich anfordern



voraussichtliche Laufzeit  Monate

Es kommt vor, dass dringend eine Rechnung bezahlen werden muss, aber nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Oder Verbraucher*innen möchten eine Anschaffung tätigen, wie etwa einen Autokauf, und benötigt dafür Fremdkapital. Fast jede Bank bietet deshalb Ratenkredite an.

Allerdings sollte man im Vorfeld genau wissen, auf welche Kriterien es bei der Auswahl eines geeigneten Darlehens ankommt. Wir stellen Ihnen nun die Vorteile des klassischen Ratenkredits vor und informieren Sie über alles, was Sie zum Thema wissen müssen.

Genau informieren

Ehe die Suche nach einer Darlehensoption erfolgt, ist es zu empfehlen, sich zunächst mit den verschiedenen Möglichkeiten vertraut zu machen. Nicht wenige Verbraucher entscheiden sich aus Unwissenheit für die falsche Finanzierung – was schnell teuer werden kann.

Ein Dispositionskredit beispielsweise ist zwar verlockend, aber in keinem Fall günstig – besser ist hier der klassische Ratenkredit geeignet. Dieser ist deshalb so beliebt, weil er sich für beliebige Zwecke nutzen lässt und nicht an eine bestimmte Verwendung gebunden ist.

Ratenkredite vergleichen

Im Internet gibt es eine Vielzahl an Webseiten, auf denen sich kostenlos verschiedene Kreditangebote miteinander vergleichen lassen. Hierdurch kann gezielt nach einer Bank gesucht werden, deren Konditionen einem selbst am passendsten erscheinen.

Ein solcher Kreditvergleich nimmt nur wenige Minuten in Anspruch, ist völlig kostenfrei und listet alle Ergebnisse detailliert auf.

ratenkredit

Bei einem Ratenkredit sollte immer auf die Konditionen geachtet werden!

Besonders achten sollten Verbraucher auf die Höhe der Zinsen, also den eigentlichen Kosten für den Ratenkredit. Allerdings sind diese nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, denn einige Banken machen die Zinshöhe von der Bonität des Kreditnehmers abhängig.

Das bedeutet, dass man bei einer guten Bonität günstigere Zinsen erhält als bei einer schlechten Bonität. Neben den Zinsen sollten Sie allerdings auch nach weiteren Kosten Ausschau halten, die ebenfalls bei der Aufnahme eines Ratenkredits anfallen können.

Günstige Ratenkredite nutzen

Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich daher, die Bank stets vor der Vertragsunterzeichnung zu fragen, welche Zinsen und weitere Gebühren tatsächlich fällig werden können.

Vor allem, wenn es sich um einen klassischen Verbraucherkredit handelt, müssen Banken sämtliche Kosten offenlegen, sodass der Kunde genau weiß, was auf ihn zukommt. Verschweigt die Bank irgendwelche Kosten, könnte der Kreditnehmer dagegen sogar rechtlich vorgehen.

Beim Ratenkredit sparen

Im Internet lassen sich durch einen Kreditrechner zwar viele attraktive Angebote herausfiltern, jedoch gibt es leider noch immer einige schwarze Schafe in der Branche. Wenn Sie die Zinsen für einen Ratenkredit miteinander vergleichen, achten Sie daher stets auf den effektiven Jahreszins, nicht auf den nominalen Zins.

Der Grund ist, dass in Letzterem nur die reinen Zinskosten enthalten sind, nicht aber weitere anfallende Gebühren, die der Kreditnehmer tragen muss.

Und das können einige sein: Gebühren für die Kontoführung, eine Restschuldversicherung, Bereitstellungszinsen und Ähnliches können sich schnell zu einer stattlichen Summe summieren, mit der man nicht gerechnet hat. All diese Kosten werden im effektiven Jahreszins zusammengefasst, weswegen dieser immer als ausschlaggebendes Kriterium anzusehen ist.

Ratenkredit und Verwendungszweck

Ratenkredite zählen zu den besonders gefragten Darlehensformen auf dem Finanzmarkt. Ganz egal, ob damit ein neues Auto, einen Fernseher oder etwas anderes finanziert werden soll.

Die Auszahlung des Kredits erfolgt in der Regel bereits wenige Tage nach dem positiven Bescheid.

Ein Ratenkredit kann sich übrigens auch dann lohnen, wenn das Konto überzogen ist und teure Dispozinsen fällig werden – hiermit lässt sich nämlich günstig umschulden.

Ratenkredit und Bonität

In den letzten Jahren ist das Thema persönliche Bonität immer wichtiger geworden und spielt gerade beim Ratenkredit eine große Rolle. Bei einigen Darlehensformen, zum Beispiel beim Immobilienkredit, beurteilen Banken ihre Kunden besonders kritisch und lehnen einen Antrag direkt ab, wenn der Kreditnehmer keine ausreichende Bonität vorweisen kann.

Noch bis vor einigen Jahren waren das Eigenkapital oder auch andere Sicherheiten ausreichend, um einen Kreditantrag bewilligt zu bekommen – heutzutage steht persönliche Bonität des Kreditnehmers deutlich mehr im Fokus.

Bei einem Ratenkredit ist es somit ebenfalls ein klarer Vorteil, eine gute Schufa-Auskunft vorweisen zu können.

Häufig kommt es vor, dass Banken die Höhe der anfallenden Zinsen von der Bonität abhängig machen.

Wenn eine Bank einen bonitätsabhängigen Zinssatz ab 2,8 % anbietet, kann es der Fall sein, dass aufgrund schlechter Bonität höhere Zinsen bezahlt werden müssen, die beispielsweise bei 4,8 % liegen. Dies macht den Ratenkredit natürlich deutlich teurer.

Allgemein sollte die eigene Bonität in Ordnung sein, wenn man keinen negativen Eintrag bei der SCHUFA hat, einen unbefristeten Arbeitsvertrag sowie ein sicheres Einkommen, einen Wohnsitz in Deutschland und einen positiven Saldo am Ende des Monats vorweisen kann. Ist dies nicht der Fall, kann versucht werden, der Bank Sicherheiten anzubieten, um den Kredit trotzdem bewilligt zu bekommen.

Grundsätzlich geht es der Bank stets darum, ihr verliehenes Geld möglichst sicher wieder zurückzuerhalten. Erkennt sie ein hohes Risiko, weil der Kunde nicht solvent ist oder kein geregeltes Einkommen vorweisen kann, dann lehnt sie den Kreditantrag in der Regel ab.